Qualitätsmanagement in der Pathologie

Wie in den Medizinischen Laboratorien wird auch in der Pathologie die Etablierung eines Qualitätsmanagementsystems immer mehr zum (geforderten) Standard. Die Zusammenarbeit mit Zentren verschiedenster Art (Brust-, Darm, Prostatazentren etc.) vereinfacht sich durch die Etablierung eines eigenen Qualitätsmanagementsystems.

Den Instituten / Praxen steht die Möglichkeit einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder eine Akkreditierung als Inspektionsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17020 zur Auswahl.  Während durch eine Zertifizierung die Einrichtung und Aufrechterhaltung eines Qualitätsmanagementsystems bescheinigt wird, ist die Akkreditierung ein Kompetenznachweis. Über die Wahl des geeigneten Systems sollte im Einzelfall beraten werden. Führt die Pathologie molekularpathologische Untersuchungen durch, gelten für diese Untersuchungen die Anforderungen der DIN EN ISO 15189, akkreditiert wird jedoch die 17020.

Sollten Untersuchungen durchgeführt werden, die unter das Gendiagnostikgesetz fallen, gilt hier eine Akkreditierungspflicht.

Unsere Unterstützung geht über die Schulung der Mitarbeiter bis hin zur Dokumentenerstellung, Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems und Begleitung des Instituts / der Praxis während Zertifizierung und/oder Akkreditierung. Durch die langjährige enge Zusammenarbeit mit der jeweiligen Stelle sind wir bezüglich der wachsenden Anforderungen immer auf dem aktuellsten Stand.

Unsere Trainings sind branchenspezifisch und praxisnah. Bitte informieren Sie sich auf der Seite “Training”.

 

  Stand : Freitag, 10 Februar, 2012

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